Support für Windows 7 endet

Support für Windows 7 endet

Support für Windows 7 eingestellt

Schon seit 2009 gibt es Windows 7 für Personal Computer, vor einigen Tagen wurden die letzten Updates von Microsoft ausgerollt. Jetzt wird es höchste Zeit, auf Windows 10 umzustellen, denn ab sofort gilt Windows 7 als unsicher. Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen und das ist natürlich für Hacker und sonstige Eindringlinge ein gefundenes Fressen.

Für alle Anwender kann eigentlich nur gelten, so schnell wie möglich auf Windows 10 zu wechseln. Das es hier immer noch eine kostenlose Möglichkeit gibt, wissen allerdings die wenigsten. Wir beraten Sie hierzu gerne und führen die Umstellung auch nach vorherigem Backup Ihrer Daten durch.

 

Windows 10 und Office 365 – ein starkes Team

Sollten Sie sich unsicher sein, ob Ihre Programme weiterlaufen oder ob Sie mit der Bedienung von Windows 10 klar kommen, so können wir aus professioneller Sicht ganz klar sagen, das es hier nahezu keine Probleme gibt. Im Gegenteil: Auf einem aktuellen Windows 10 ist die Gefahr von Viren, Trojanern und sonstiger Schadsoftware erheblich geringer.

Um noch produktiver zu arbeiten, empfehlen wir unseren Kunden Microsoft Office 365. Warum sich der Umstieg lohnen kann, lesen Sie nach einem Klick auf den Button unterhalb.

 

 

Haben Sie Fragen zu “Windows 7 läuft ab”?

 

Mailarchivierung gestartet

Mailarchivierung gestartet

Mailarchivierung

Die Archivierung geschäftlicher Mails ist bereits seit 2014 gesetzlich vorgeschrieben, wurde aber bis Januar 2017 von den Finanzbehörden nicht geprüft. Seit der Überarbeitung der GoBD im Bezug auf die digitale Archivierung geschäftlicher Mails gehen die Finanzämter regelmäßig dazu über, Unternehmen zu prüfen und bei Missachtungen zu maßregeln.

Die Firma mailchef.de bietet seit mehreren Jahren die Archivierung Ihrer geschäftlichen Mails nach den Richtlinien der GoBD an. Ihre Geschäftsmails werden dabei auf unseren Servern revisionssicher für die vorgeschriebene Aufbewahrungsdauer (und natürlich auch länger) archiviert.

Archiv

Zum Auffinden der Mails im Archiv verwenden Sie eine komfortable Weboberfläche und finden dank der superschnellen Suchalgorithmen im Hintergrund Ihre E-Mails in kürzester Zeit. Der Text, der Betreff und auch angehängte PDF Dateien werden indexiert, so das Sie wirklich alles blitzschnell finden! Gleiche Anhänge werden nicht mehrfach im Archiv abgelegt, damit sparen Sie Platz und Zeit beim Suchen.

Mailarchiv Infoseiten

Finden Sie alle weiteren Infos zur Mailarchivierung und wie Sie Mails im Mailarchiv finden können in den FAQ auf unserer Seite mailchef.de.

Weitere Artikel zur Mailarchivierung…

FreeNAS – Eigene NAS selbst bauen

FreeNAS – Eigene NAS selbst bauen

Eine NAS (Network Attached Storage – eine am Netzwerk angeschlossene Festplatte) selbst bauen, das war eines der letzten Bastelprojekte mit dem Hintergrund, eine flexible, preisgünstige und skalierbare Netzwerkfestplatte zum Einsatz zu bringen.

Eines der Haupt-Features einer FreeNAS ist das Dateisystem, das hier verwendet wird, ZFS. Eines der wichtigsten Merkmale von ZFS ist das integrierte Software-RAID, mit dem eine sehr hohe Ausfallsicherheit hergestellt werden kann und die Möglichkeit, sogenannte Pools zu erstellen. Außerdem ist die Verwaltung des Dateisystems, das Partitionieren und der Aufbau logischer Volumes recht einfach mit nur zwei Befehlen zu erreichen…über die grafische Oberfläche der FreeNAS sogar ohne eine Zeile Code zu tippen.

 

Die Hardware
Kleinere NAS Geräte mit 2 Platten, die gespiegelt sind, kann man schon für recht wenig Geld bekommen. Aber für eine NAS mit dem sicheren ZFS Dateisystem und einer netto Kapazität von etwa 4 TB muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Bei dieser Aktion ging es allerdings auch um den Spaß am Basteln und da es ein Bastelprojekt ist und war, habe ich erstmal ein gebrauchtes PC Gehäuse benutzt. Dazu ein Netzteil, das in der Lage ist, 6 Festplatten anzutreiben, einen 8GB DDR-4 Riegel und eben einen Haufen Festplatten. Da ZFS das Dateisystem meiner Wahl war und es ein Bastelprojekt ist, wurden 2 Stück refurbished HDDs mit 2 TB für je ca. 40 € gekauft, eine hatte ich noch übrig, für das Betriebssystem war noch eine 250 GB SSD übrig und für den Cache eine ebenfalls gebrauchte 500er SATA.

 

Der Zusammenbau
Beim Anschluss des Netzteils an das Board (ein ASUS P10S-M) ist mir ein Fehler beim zusätzlichen 4-poligen Stromanschluss unterlaufen und mein System startete erstmal nicht. Nach einigem Probieren und einigen Tagen Denkpause bin ich aber dann doch noch auf den richtigen “Stecker” gestoßen und seither läuft die NAS klaglos. Bei den ersten Versuchen waren noch ein paar Smart-Fehler auf zwei der Platten, da scheint das Board und auch das FreeBSD OS sehr zimperlich zu sein, eine der Platten war nagelneu.

Wenn die Hardware zusammengesteckt ist, benötigt man noch das FreeNAS Bootimage von hier, einen USB Stick und ich benutze zum Flashen immer Etcher. Das gibt es hier.

 

Einrichtung
Im nächsten Schritt bootet man vom USB Stick und nach einigen “einfachen” Abfragen bekommt man die Info, über welche IP Adresse die Weboberfläche erreichbar ist. Eine schrittweise Anleitung für die Installation findest du hier. Dort meldet man sich mit den wenige Schritte vorher vergebenen Zugangsdaten an und kann beginnen, die NAS einzurichten.

Eines der “Highlights” von FreeNAS ist die Doku. Hier findet man zu allen Themen Schritt-für-Schritt Anleitungen und mit ein wenig Experimentierfreude und Geduld hat man nach kurzer Zeit schon eine lauffähige Freigabe erstellt. Bei der Einrichtung ist es wirklich wichtig, die Schritte nacheinander und genau durchzuführen, dann klappt es auch (meistens).

 

Wichtigste Fähigkeiten der FreeNAS

  • Pools erstellen, Dateisystem ZFS
  • Ausfallsicherheit
  • Windows, Linux, Apple, WebDAV Freigaben
  • Virtuelle Maschinen mit Linux, Windows oder FreeBSD
  • Verzeichnissdienste wie Active Directory, LDAP, NIS

Zusammenfassung
Mit ein wenig Neugier und Bastelwillen hat man für relativ schmales Geld ein sehr leistungsfähiges, ausfallsicheres Storage im Netzwerk. Die vielen Funktionen, die gute Dokumentation und die Erweiterbarkeit von Hard- und Software runden das Ganze ab.

 

Office 365 – Warum sich der Umstieg lohnt

Office 365 – Warum sich der Umstieg lohnt

Office 365 stellt die Anwendungen von Office 2016 teilweise online zur Verfügung und es enthält noch eine Reihe zusätzlicher Werkzeuge und Funktionen. Warum aber lohnt sich das Abo-Modell nicht nur für Unternehmen, sondern auch für den privaten Benutzer? Die Hintergründe erklärt dieser Artikel.

 

Das bekannte Lizenzmodell

Das altbekannte Lizenzmodell von Microsoft funktioniert so, dass der Anwender oder das Unternehmen eine Box oder eine Product Key Card kauft und mit diesem das Office auf einem PC (und einem Laptop) installieren und aktiviert werden kann. Die Aktivierung muss innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erfolgen, sonst werden die Funktionen eingeschränkt, desweiteren ist die Aktivierung bis zu 3x übers Internet möglich. Bei der vierten Aktivierung muss man zum Telefonhörer greifen und Microsoft bestätigen, dass der verwendete Product Key auf nur einem PC installiert ist.

 

Office 365 Lizenzmodell als Abonnement

Office 365 dagegen wird über verschiedene Abonnement Modelle für kleine, mittlere und große Unternehmen oder Privatpersonen lizenziert. Je nach benötigten Anwendungen und Zusatzdienstleistungen erhält man verschiedene Pakete (Vergleichstabelle von Microsoft: Home und PersonalBusiness). Dabei lässt sich eine gekaufte Lizenz auf mehreren Computern, Laptops, Tablets oder Smartphones installieren. Da die meisten mittlerweile mehrere Geräte besitzen, macht das neue Modell noch mehr Sinn. In einem Haushalt mit 2 oder 3 Benutzern rechnet sich die Anschaffung von Office 365 ziemlich schnell. Ein weiterer Vorteil: sie kaufen nie mehr ein Update!

 

Nachteile

Einige der Funktionen sind an eine Online-Anbindung gekoppelt, ohne Internet geht da leider nichts. Beispielsweise die Installation oder auch das Speichern in der Cloud, auf dem sogenannten OneDrive funktionieren ohne Internet nicht. Wenn der Benutzer mal vergisst, seine Dateien online abzuspeichern, dann kommt er nicht mehr an diese ran bis er wieder an seinem PC zuhause sitzt.

Die Online Versionen einiger Programme sind vom Funktionsumfang her eingeschränkt, nicht alles, was die installierte Version auf dem PC kann, wird abgedeckt.

Die Cloud Speicher sind in der Regel Server, die nicht in Deutschland stehen, das schreckt einige Nutzer ab. Allerdings bietet Microsoft seit einiger Zeit auch das Hosting der Kundendaten in 3 deutschen Rechenzentren an. Weitere Infos zu Office 365 Deutschland finden sie hier.

 

Vorteile

  • keine Updates mehr
  • gleichzeitig online an einer Datei arbeiten
  • günstiger Preis
  • jede Menge Online Speicher
  • Dateien von überall aus erreichbar

 

Fazit

IT Services J. Fleck empfiehlt die Umstellung auf Office 365. Es vereinfacht die IT des Kunden durch eine zentrale Administration, durch das Wegfallen von Updates und eine einfache Installation, die der User sogar selbst durchführen kann.

Durch das neue Abonnement Modell von Office 365 kann der Kunde auch einiges an Geld sparen und profitiert auf lange Sicht von den vielen Vorteilen.

 

 


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